Nun sind nach langen Jahren der Freiberuflichkeit die Tage derselben gezählt, das Kapitel geschlossen. Ebenso gezählt sind auch die Tage in der Schweiz. 5 Jahre nach dem Wegzug aus Frankfurt wird die Reise dort wieder hingehen. Seit gestern ist ein neues Quartier gefunden.
Vieles muss bis dahin hier noch erledigt werden.
Es war eine interessante Zeit.
Nun also wieder auf zu neuen ( alten Ufern ) und einem Neuen Kapitel
Dienstag, 25. Juni 2019
Montag, 25. März 2019
Hinter dem Horizont sehen wir uns wieder
Time to say Goodbeye...
Nun ist er alsoTeil der Vergangenheit.
Mein treuer, lieber , langjähriger Wegbegleiter, wartender Freund.
Mittelpunkt meines Lebens.
Grund nach Hause zu kommen.
Weite Wege sind wir gegangen, vom Wetteraukreis nach Frankfurt, von dort in die Schweiz.
Tagelang alleine in der Wohnung, darauf wartend dass ich wieder bei dir eintreffe um die Näpfe zu füllen, dein Klo zu reinigen, mit dir zu spielen und zu kuscheln um ... ja im Regelfall nach drei Tagen wieder aufzubrechen.und dich wieder alleine zurückzulassen. Irgendwer muss ja die Kohle beschaffen..
Immer kamst du freudig an mich zu begrüssen, mir um die Beine zu streichen. Nie warts du zickig wegen deines Alleinseins.
Sehe dich in Frankfurt das Dach erklimmen und die Balkone und Dachterrasse erobern , kurz nach deinem Zugang zu uns.Nie war da dass Verlangen mal kurz am Baum nach unten zu klettern.
Mit dir konnte man reden und du gabst auch Antworten.
Von dir hab ich Duldsamkeit gelernt und.. ja Fussball .
Dein Ball, dass liebste Spielzeug liegt nun verlassen an dem Platz wo du Wasser und Futter fandst.
Er wird mich weiter begleiten und mich immer an dich erinnern.
Schön das wir die letzten Wochenmehr Zeit füreinander hatten. Tröstlich auch dass ich mit dir zusammen den letzten Weg hab gehen dürfen. Da zu sein bis zum erlöschen deines Lebensfunken.
Dir in deinen letzten Minuten das Fell und zwischen den Ohren zu kraulen war für mich wichtig. Wir haben uns unsere Liebe die letzten Tage nochmal gut zeigen können. Nun bist du also am Ende der Strasse angekommen. Ich werde meinen Weg vorab alleine weitergehen. Hab Dank für all die Jahre.
Mein Felix.. Wegbegleiter und Freund von 2011 bis 2019...
25.03.2019 09:30
Nun ist er alsoTeil der Vergangenheit.
Mein treuer, lieber , langjähriger Wegbegleiter, wartender Freund.
Mittelpunkt meines Lebens.
Grund nach Hause zu kommen.
Weite Wege sind wir gegangen, vom Wetteraukreis nach Frankfurt, von dort in die Schweiz.
Tagelang alleine in der Wohnung, darauf wartend dass ich wieder bei dir eintreffe um die Näpfe zu füllen, dein Klo zu reinigen, mit dir zu spielen und zu kuscheln um ... ja im Regelfall nach drei Tagen wieder aufzubrechen.und dich wieder alleine zurückzulassen. Irgendwer muss ja die Kohle beschaffen..
Immer kamst du freudig an mich zu begrüssen, mir um die Beine zu streichen. Nie warts du zickig wegen deines Alleinseins.
Sehe dich in Frankfurt das Dach erklimmen und die Balkone und Dachterrasse erobern , kurz nach deinem Zugang zu uns.Nie war da dass Verlangen mal kurz am Baum nach unten zu klettern.
Mit dir konnte man reden und du gabst auch Antworten.
Von dir hab ich Duldsamkeit gelernt und.. ja Fussball .
Dein Ball, dass liebste Spielzeug liegt nun verlassen an dem Platz wo du Wasser und Futter fandst.
Er wird mich weiter begleiten und mich immer an dich erinnern.
Schön das wir die letzten Wochenmehr Zeit füreinander hatten. Tröstlich auch dass ich mit dir zusammen den letzten Weg hab gehen dürfen. Da zu sein bis zum erlöschen deines Lebensfunken.
Dir in deinen letzten Minuten das Fell und zwischen den Ohren zu kraulen war für mich wichtig. Wir haben uns unsere Liebe die letzten Tage nochmal gut zeigen können. Nun bist du also am Ende der Strasse angekommen. Ich werde meinen Weg vorab alleine weitergehen. Hab Dank für all die Jahre.
Mein Felix.. Wegbegleiter und Freund von 2011 bis 2019...
25.03.2019 09:30
Donnerstag, 7. Februar 2019
Abschied
Nun ist also da.. der Abschied . Von einer längst vergangenen Zeit, von Kindheit, Jugend und frühem Erwachsenenalter. Einer Zeit in der alles noch sorglos war. Abschied auch von dem Einsatz im hier und jetzt. Erfahrungen wieder im eigenen Revier gewesen zu sein. Menschen getroffen zu haben die deine Sprache sprechen. Anerkannt zu sein im beruflichen Feld. Die Erfahrung das andere Respekt vor deiner Leistung haben. Es wird mir lange im Gedächtnis bleiben. Morgen bin ich wieder in der Schweiz, was aktuell noch meine Heimatdestination ist. Fraglich für wie lange noch. Etwas in mir sagt das ich dort die Zelte abbrechen werde / muss.... Vielleicht ist es ein temporärer Abschied... Vielleicht kehre ich zumindest nach Köln zurück.. Für heute und für lange Zeit nehme ich dieses abendliche Bild mit.
Donnerstag, 31. Januar 2019
Abschied und Neubegin die zwei Seiten einer Medaille
(*Eve Cassidy)
Ich nehme langsam Abschied von diesem Einsatz der mich zurück zu meinen Wurzeln geführt....Stelle fest das nach knapp 3 Monaten (wieder) die Sanduhren ihre letzten Körner ins untere Behähltnis entlassen.. Fraglich ob der Februar noch komplett hier sein wird...
Einerseits war es eine interessante Zeit , die Spass gemacht, andererseits auch mal wieder eine Zeit mit neuen Verletzungen.
Es sind immer wieder die gleichen Dinge... Menschen die aus persönlicher Inkompetenz ( emotional, fachlich, beruflichem Status ) mir den Einsatz versauen (Ja meistens Akademiker, zu 99 % Frauen)
Möglicherweise kehre ich nach Köln mit einer anderen beruflichen Position zurück.. Die Bewerbung dafür werde ich am kommenden Wochenende formulieren, kann sein das ich damit auch an zwei Stellen aktiv sein werde ( Köln / Frankfurt ) was auch bedeutet in der mittleren strategischen Planung ein neuer Wohnraum entweder da oder dort unter Vertrag zu nehmen.. Die Zeiten in der Schweiz scheinen zeitlich dem Ende entgegen zu streben.. was aber auch schon seit Monaten im Raum stand.
Innerlich heute ziemlich down...Kraft aufzubringen das ganze noch bis zum Ende des Februar zu bringen fällt grad schwer....
Samstag, 12. Januar 2019
Gedanken auf dem Weg von Köln nach Zuerich
Ein neues Jahr, am Horizont Licht und Wolken.
Also eigentlich alles wie immer und doch...
Eine innere Unruhe ist vorhanden.. manches dauert zu lange um es jetzt schon zuordenen zu können, manches läßt immer noch auf sich warten.
Manches kommt aber auch zu früh..
Ein Jahr mit einem Sack voll Entscheidungen...
Tausend Optionen und die Ungewissheit welche die "Beste" bzw. die "Richtige " sein wird.
Gedanken kreisen, lassen sich nicht festhalten ...
Abwarten ist immer noch nicht meine Stärke...
Auf der anderen Seite auch nicht in der mentalen Situation etwas einzustielen...
Ähnlich wie vor fast 5 Jahren steht wieder einmal eine Richtungsentscheidung an..
Im August muss diese gefallen sein.
Ein wenig Zeit ist also noch....
Also eigentlich alles wie immer und doch...
Eine innere Unruhe ist vorhanden.. manches dauert zu lange um es jetzt schon zuordenen zu können, manches läßt immer noch auf sich warten.
Manches kommt aber auch zu früh..
Ein Jahr mit einem Sack voll Entscheidungen...
Tausend Optionen und die Ungewissheit welche die "Beste" bzw. die "Richtige " sein wird.
Gedanken kreisen, lassen sich nicht festhalten ...
Abwarten ist immer noch nicht meine Stärke...
Auf der anderen Seite auch nicht in der mentalen Situation etwas einzustielen...
Ähnlich wie vor fast 5 Jahren steht wieder einmal eine Richtungsentscheidung an..
Im August muss diese gefallen sein.
Ein wenig Zeit ist also noch....
Montag, 17. Dezember 2018
Wo mein Vater einst saß.
2018 geht immer noch zu Ende und ich stelle fest es gibt mehr zu schreiben als die Jahre zuvor....
Heute saß ich mit meiner Schwester in der Ehrenfelder Kneipe wo mein Vater Jahrzehnte vorher nach Feierabend mit seinen Freunden des Männergesangsvereins sein Bier trank.
Ein , ich gebe es zu,befremdliches Gefühl einen Blick in eine Zeit zu tun in der ich noch nicht bzw. grad erst auf dieser Welt eingetroffen war.
Für meine 10 Jahre ältere Schwester eine Reise in ihre Kindheit. Meine fing hier zwar auch an.. aber nur extrem wenig Bilder sind aus dieser Zeit für mich im Kopf geblieben.
Sie zeigen eine neue mir bis dato wenig bekannte Facette meines Vaters. Ebenso wie es eine neue unbekannte Facette in die Kindheit meiner Schwester war.
Wir stellen fest das einiges immer noch so ist wie vor 50 Jahren.
Ich merke aber auch das dies für meine Schwester ein besonderer Moment war.
Wir beide tauchen ein in einen juvenilen Anteil unserers Lebens, mit all seinen Höhen und Tiefen.
Mancher Nebel hat sich gelichtet...
Ein schöner Abend.. ein gutes Gespräch.. frei vom früheren Konkurenzstress.
Vielleicht auch ein Neuanfang für die intrafamiliären Bindungen..
Ich freue mich darauf am 03.01.2019 mit weiteren Gesprächen anzuknüpfen...
Perspektivisch stellt sich für mich nun auch deutlicher die Frage nach dem weiteren Lebensweg.
Doch da bleiben wo aktuell mein Domizil.. oder Koffer wieder packen und zurückkeheren.
Ein , zwei Tage werde ich wohl noch darüber nachdenken müssen.
Heute saß ich mit meiner Schwester in der Ehrenfelder Kneipe wo mein Vater Jahrzehnte vorher nach Feierabend mit seinen Freunden des Männergesangsvereins sein Bier trank.
Ein , ich gebe es zu,befremdliches Gefühl einen Blick in eine Zeit zu tun in der ich noch nicht bzw. grad erst auf dieser Welt eingetroffen war.
Für meine 10 Jahre ältere Schwester eine Reise in ihre Kindheit. Meine fing hier zwar auch an.. aber nur extrem wenig Bilder sind aus dieser Zeit für mich im Kopf geblieben.
Sie zeigen eine neue mir bis dato wenig bekannte Facette meines Vaters. Ebenso wie es eine neue unbekannte Facette in die Kindheit meiner Schwester war.
Wir stellen fest das einiges immer noch so ist wie vor 50 Jahren.
Ich merke aber auch das dies für meine Schwester ein besonderer Moment war.
Wir beide tauchen ein in einen juvenilen Anteil unserers Lebens, mit all seinen Höhen und Tiefen.
Mancher Nebel hat sich gelichtet...
Ein schöner Abend.. ein gutes Gespräch.. frei vom früheren Konkurenzstress.
Vielleicht auch ein Neuanfang für die intrafamiliären Bindungen..
Ich freue mich darauf am 03.01.2019 mit weiteren Gesprächen anzuknüpfen...
Perspektivisch stellt sich für mich nun auch deutlicher die Frage nach dem weiteren Lebensweg.
Doch da bleiben wo aktuell mein Domizil.. oder Koffer wieder packen und zurückkeheren.
Ein , zwei Tage werde ich wohl noch darüber nachdenken müssen.
Mittwoch, 12. Dezember 2018
Ihrefeld...ein Kreis schließt sich. Ein neuer nimmt Form an.
Wir schreiben das Jahr 2018 ...noch.. in 19 Tagen ist es dann schon 2019 .
Vor ziemlich genau 30 Jahren verließ ich diesen Stadtteil von Köln, indem meine Kindheit, mein Ursprung liegt.
Der Weg führte weit raus.. erst in die Voreifel mit meiner damaligen Frau nach Düren, dann Kreuzau.. bis zum Ende dieses Lebensabschnittes voller Hoffnungen, Höhen und Tiefen.... Dann nach Frankfurt/ Main.. die Dekade der intensivsten Emotionen, voller Glück, Extase und größter seelischer Schmerzen...Das Ende meiner zweiten Ehe (nicht juristisch) nahm dort ihren Anfang und ihren Lauf. Weiter bis in die Schweiz wo ich derzeit mein Domizil teile mit einem lieben Kater, den ich zwar nicht unbedingt gewollt, nun aber auch nicht missen möchte.
Nun hat mich der berufliche Weg in diesen Stadtteil zurück gebracht....
An ein Krankenhaus, wo ich als Kind und Jugendlicher schon selber Patient war... Wo der Blick aus dem Küchenfenster rüber in die damalige Notaufnahme täglich eine interessante Abwechslung zum damals noch nicht allgegenwärtigem Fernsehen bot. In dessen Kindergarten und Hort ich viel Zeit verbracht hatte. Nun bin ich also temporär wieder "in meinem Revier"... Spannend zu sehen was von damals noch da ist, was unauffindbar und was neu am Platz. Eine seltsame Zufriedenheit festellend, eine ruhige aber angenehme Dankbarkeit dafür hier noch einmal sein zu können.
Dazu gehörend all die normalen kleinen Sorgen die sich jetzt langsam auflösen und für das kommende Jahr eine gute neue Perspektive erahnen lassen. Ich hoffe das sich die Wünsche bezüglich meines Einsatzes von Klinikseite und meine noch wirklich bis Ende April 2019 decken.. Ein Frühjahr wieder in Köln zu sein.. Unbezahlbar ! ... Ja ich werde an meinem Geburtstag, so wie es aussieht hier in Köln sein.. Ein weiterses Geschenk von Gott... Zeichen auch für einen neuen Kreis der hier einen Anfang haben könnte ? Retropspektiv wird sich diese Zeit erst wirklich einordnen lassen.. Vielleicht kehre ich nach hier auch wieder zurück.. Eine aktuelle Patientin sagte es so treffend " Sie klingen wie jemand von hier".. Ja ich bin das was ich bin...Ein Ehrenfelder !Aktuell bin ich somit Zuhause, daheim, am Ursprung meines Seins.. Kein unangenehmes Gefühl. .. Vielleicht ist das dann auch wieder das Ziel.. nach Hause zu kommen. wieder am und im Ziel zu sein.. der Blick aus dem Schwesternwohnheim ist jedenfalls sehr schön und warm... ( begleitet von Andrea Bocellis Album : Si.. Titel Ali di libertas...)
Vor ziemlich genau 30 Jahren verließ ich diesen Stadtteil von Köln, indem meine Kindheit, mein Ursprung liegt.
Der Weg führte weit raus.. erst in die Voreifel mit meiner damaligen Frau nach Düren, dann Kreuzau.. bis zum Ende dieses Lebensabschnittes voller Hoffnungen, Höhen und Tiefen.... Dann nach Frankfurt/ Main.. die Dekade der intensivsten Emotionen, voller Glück, Extase und größter seelischer Schmerzen...Das Ende meiner zweiten Ehe (nicht juristisch) nahm dort ihren Anfang und ihren Lauf. Weiter bis in die Schweiz wo ich derzeit mein Domizil teile mit einem lieben Kater, den ich zwar nicht unbedingt gewollt, nun aber auch nicht missen möchte.
Nun hat mich der berufliche Weg in diesen Stadtteil zurück gebracht....
An ein Krankenhaus, wo ich als Kind und Jugendlicher schon selber Patient war... Wo der Blick aus dem Küchenfenster rüber in die damalige Notaufnahme täglich eine interessante Abwechslung zum damals noch nicht allgegenwärtigem Fernsehen bot. In dessen Kindergarten und Hort ich viel Zeit verbracht hatte. Nun bin ich also temporär wieder "in meinem Revier"... Spannend zu sehen was von damals noch da ist, was unauffindbar und was neu am Platz. Eine seltsame Zufriedenheit festellend, eine ruhige aber angenehme Dankbarkeit dafür hier noch einmal sein zu können.
Dazu gehörend all die normalen kleinen Sorgen die sich jetzt langsam auflösen und für das kommende Jahr eine gute neue Perspektive erahnen lassen. Ich hoffe das sich die Wünsche bezüglich meines Einsatzes von Klinikseite und meine noch wirklich bis Ende April 2019 decken.. Ein Frühjahr wieder in Köln zu sein.. Unbezahlbar ! ... Ja ich werde an meinem Geburtstag, so wie es aussieht hier in Köln sein.. Ein weiterses Geschenk von Gott... Zeichen auch für einen neuen Kreis der hier einen Anfang haben könnte ? Retropspektiv wird sich diese Zeit erst wirklich einordnen lassen.. Vielleicht kehre ich nach hier auch wieder zurück.. Eine aktuelle Patientin sagte es so treffend " Sie klingen wie jemand von hier".. Ja ich bin das was ich bin...Ein Ehrenfelder !Aktuell bin ich somit Zuhause, daheim, am Ursprung meines Seins.. Kein unangenehmes Gefühl. .. Vielleicht ist das dann auch wieder das Ziel.. nach Hause zu kommen. wieder am und im Ziel zu sein.. der Blick aus dem Schwesternwohnheim ist jedenfalls sehr schön und warm... ( begleitet von Andrea Bocellis Album : Si.. Titel Ali di libertas...)
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