Endlich mal etwas Zeit für das Hobby, innehalten, den Moment erfassen.
Zeit die vergangenen Monate zu überdenken.
Nicht einfach waren und sind diese Monate, geprägt von Sorgen und Veränderungen.
Kaum das man dachte es kehrt Ruhe ein, kommt schon das nächste Päckchen an Sorgen an.
Doch es ist auch Zeit die Positiven Dinge zu würdigen.
Es geht voran, langsam aber immerhin.
Neue Wege und Wagnisse liegen auf dem Weg.
Ich bin gespannt was das letzte Quartal 2011 noch so bereithält.
Für heute genieße ich den stillen Moment.
Lasse mich von der Stimmung dieses Ortes einfangen und sammele neue Kraft.
Montag, 3. Oktober 2011
Sonntag, 11. September 2011
9/11 --- 10 years ago
Seltsam...ich weiß noch genau wo ich am Morgen dieses Tages war, was ich gemacht habe.
Habe die Bilder im Kopf wie die zweite Maschine quasi live in den Turm fliegt.
Fast schon surreal.
Unfassbar.
Sehe den Live-Ticker des Nachrichtensenders.
Höre die sich fast überschlagende Stimme des Nachrichtensprechers.
So viele Dinge passieren jeden Tag auf diesem Planeten, doch dieser Tag ist wie eingebrannt.
Es hat die Welt verändert und auch mich.
Was immer Al-Quaida dazu bewogen hat.
Gewonnen haben sie nichts.
Wie immer wenn Menschen etwas fanatisch machen.
Hoffen wir darauf das so etwas nie wieder passieren wird.
Mit Achtung vor dem jeweils anderen sollten wir uns die Hand reichen und gemeinsam die Welt gestalten und Lebenswerter machen.
Habe die Bilder im Kopf wie die zweite Maschine quasi live in den Turm fliegt.
Fast schon surreal.
Unfassbar.
Sehe den Live-Ticker des Nachrichtensenders.
Höre die sich fast überschlagende Stimme des Nachrichtensprechers.
So viele Dinge passieren jeden Tag auf diesem Planeten, doch dieser Tag ist wie eingebrannt.
Es hat die Welt verändert und auch mich.
Was immer Al-Quaida dazu bewogen hat.
Gewonnen haben sie nichts.
Wie immer wenn Menschen etwas fanatisch machen.
Hoffen wir darauf das so etwas nie wieder passieren wird.
Mit Achtung vor dem jeweils anderen sollten wir uns die Hand reichen und gemeinsam die Welt gestalten und Lebenswerter machen.
Samstag, 3. September 2011
Lebensbetrachtungen
Manchmal hat man von einem höheren Punkt einen besseren Überblick über alles...manchmal aber auch nicht.
Über Flickr:
Part of the MyZeil shoppingmall
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Mittwoch, 20. Juli 2011
Stille
Manchmal erfährt man Dinge erst Wochen später.
Zufällig, ungewollt und trotzdem berührend.
So auch heute.
Der Suizid eines Menschen aus längst vergangenen Tagen.
Erinnerungen an die letzte Begegnung weckend, den damaligen Eindruck überprüfend.
Rückblickend ist heute erkennbar, das auch damals schon mehr als Melancholie sichtbar war.
Die Erkenntnis kommt zu spät, ob man es hätte verhindern können ist fraglich.
Es bleibt der Respekt vor diesem Menschen und vor seiner Entscheidung.
Zufällig, ungewollt und trotzdem berührend.
So auch heute.
Der Suizid eines Menschen aus längst vergangenen Tagen.
Erinnerungen an die letzte Begegnung weckend, den damaligen Eindruck überprüfend.
Rückblickend ist heute erkennbar, das auch damals schon mehr als Melancholie sichtbar war.
Die Erkenntnis kommt zu spät, ob man es hätte verhindern können ist fraglich.
Es bleibt der Respekt vor diesem Menschen und vor seiner Entscheidung.
Dienstag, 28. Juni 2011
Summertime 2011
37°C, blauer Himmel, wolkenlos. Nicht irgendwo in der Karibik, nein mitten in Deutschland.
So darf Sommer gerne sein.
Über Flickr:
Orangenblüte in HDR
So darf Sommer gerne sein.
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Orangenblüte in HDR
Samstag, 2. April 2011
Kirschblüte - Remember past times
Eins sonniger, warmer Frühjahrstag.
Langsam komme ich vom Stress der letzten Wochen runter.
In der Morgensonne und dem duft der Kirschblüten, welcher stark in der Luft liegt, gleiten meine Gedanken ein wenig in die Vergangenheit.
Heute ist eigentlich der erste Tag an dem ich mich mit dem Ableben meiner Eltern auseinandersetzten kann.
Ja ich vermisse sie, vermisse die früher gemachten Wochenendbesuche im Südhessischen Lampertheim.
Das Sonntägliche Kaffeetrinken auf der Terrasse.
Den Blick auf die Mandel und Kirschbäume, die dort vor Jahren noch standen und die im Frühjahr immer so herrlich blühten und dufteten.
Lange her, sicher auch romantisiert.
Vorbei sind diese Zeiten.
Gang des Lebens von erstehen und vergehen.
Nun sitze ich hier auf unserer Terrasse mit den Kirschbäumen vor dem Haus und freue mich über diesen Gruß aus der Vergangenheit.
In Gedanken grüße ich zurück an das bergische Kind und den Jungen aus dem Odenwald.
Heute fühle ich mich ihnen wieder nah.
Langsam komme ich vom Stress der letzten Wochen runter.
In der Morgensonne und dem duft der Kirschblüten, welcher stark in der Luft liegt, gleiten meine Gedanken ein wenig in die Vergangenheit.
Heute ist eigentlich der erste Tag an dem ich mich mit dem Ableben meiner Eltern auseinandersetzten kann.
Ja ich vermisse sie, vermisse die früher gemachten Wochenendbesuche im Südhessischen Lampertheim.
Das Sonntägliche Kaffeetrinken auf der Terrasse.
Den Blick auf die Mandel und Kirschbäume, die dort vor Jahren noch standen und die im Frühjahr immer so herrlich blühten und dufteten.
Lange her, sicher auch romantisiert.
Vorbei sind diese Zeiten.
Gang des Lebens von erstehen und vergehen.
Nun sitze ich hier auf unserer Terrasse mit den Kirschbäumen vor dem Haus und freue mich über diesen Gruß aus der Vergangenheit.
In Gedanken grüße ich zurück an das bergische Kind und den Jungen aus dem Odenwald.
Heute fühle ich mich ihnen wieder nah.
Freitag, 11. März 2011
Reflexionen
Die letzten Tage waren ziemlich unerfreulich. Kaum zwei Wochen in Kiel und schon schwer krank.
Der Blinddarm, jenes unnütze Anhängsel, dass bei den meisten im Kindesalter entfernt, mich bis zum 46.ten Lebensjahr begleitete. Einfach mal geplatzt. Mit all den dazu gehörenden Unannehmlichkeiten, wie eine vereiterung der Bauchhöhle. Kein Zeitpunkt konnte schlechter gewählt sein als genau dieser.
Ich muss Geld verdienen und nicht als Patient im Krankenhaus rumturnen.
Etliche Dinge harren auf Erledigung. Der Lebenspartner 600 km weit weg.
Nach 7 Tagen und einer Re-OP nun endlich wieder zu Hause , nur um festzustellen das der Geldeingang des Kunden nicht erfolgt ist.
Ruhe wäre schön... doch erstmal ist anrufen angesagt.
Hoffentlich geht es in ein paar Tagen dann besser weiter.
Der Blinddarm, jenes unnütze Anhängsel, dass bei den meisten im Kindesalter entfernt, mich bis zum 46.ten Lebensjahr begleitete. Einfach mal geplatzt. Mit all den dazu gehörenden Unannehmlichkeiten, wie eine vereiterung der Bauchhöhle. Kein Zeitpunkt konnte schlechter gewählt sein als genau dieser.
Ich muss Geld verdienen und nicht als Patient im Krankenhaus rumturnen.
Etliche Dinge harren auf Erledigung. Der Lebenspartner 600 km weit weg.
Nach 7 Tagen und einer Re-OP nun endlich wieder zu Hause , nur um festzustellen das der Geldeingang des Kunden nicht erfolgt ist.
Ruhe wäre schön... doch erstmal ist anrufen angesagt.
Hoffentlich geht es in ein paar Tagen dann besser weiter.
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