Endlich mal etwas Zeit für das Hobby, innehalten, den Moment erfassen.
Zeit die vergangenen Monate zu überdenken.
Nicht einfach waren und sind diese Monate, geprägt von Sorgen und Veränderungen.
Kaum das man dachte es kehrt Ruhe ein, kommt schon das nächste Päckchen an Sorgen an.
Doch es ist auch Zeit die Positiven Dinge zu würdigen.
Es geht voran, langsam aber immerhin.
Neue Wege und Wagnisse liegen auf dem Weg.
Ich bin gespannt was das letzte Quartal 2011 noch so bereithält.
Für heute genieße ich den stillen Moment.
Lasse mich von der Stimmung dieses Ortes einfangen und sammele neue Kraft.
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Montag, 3. Oktober 2011
Mittwoch, 25. Februar 2009
Wartesaal der Träume
Manchmal , so wie heute, nehm ich auf dem Heimweg im Cosmopolitain noch einen Kaffee. Hier mitten im Trubel, eine Oase der Ruhe. Ein Ort der mir sympathisch ist. Hier kann ich Meditieren und das Leben beobachten.
Ein altes Lied der Höhner fällt mir wieder ein....
Liedtext
Ich seh von meinem Fenster auf den Bahnhof
er ist mir vertraut, rund um die Uhr
hier ist immer Leben - und immer ist was los
irgendwer ist immer hier auf Tour
Hoffnung und Enttäuschung - hier ist Platz für alle zwei
der eine geht - der andre kommt nach Haus
und jeder mit der Hoffnung, mit der Hoffnung im Gepäck
der Bahnhof saugt sie alle auf und spuckt sie wieder aus!
Ich nenne ihn den Wartesaal der Träume
doch mancher Traum bleibt ewig Illusion
für den der seinen letzten Traum lange schon verloren hat
ist manchmal hier der Bahnhof Endstation
im Wartesaal der Träume
Knotenpunkt der Wege, die sich kreuzen
manchmal Anfang für ein neues Ziel
oder Abschied nehmen, ohne Wiederkehr
rätselhafter Ort - wie ein Gefühl
Jeder ist beschäftigt nur mit sich und seinem Weg
hier kannst Du auch verdammt alleine sein
Im kalten Licht des Bahnhofs, bei Nacht und auch am Tag
am Puls des Lebens, ohne Ziel, und ohne ein Daheim
Ich nenne ihn den Wartesaal der Träume
doch mancher Traum bleibt ewig Illusion
für den der seinen letzten Traum lange schon verloren hat
ist manchmal hier der Bahnhof Endstation
im Wartesaal der Träume
Ich nenne ihn den Wartesaal der Träume
doch mancher Traum bleibt ewig Illusion
für den der seinen letzten Traum lange schon verloren hat
ist manchmal hier der Bahnhof Endstation
im Wartesaal der Träume
Ein altes Lied der Höhner fällt mir wieder ein....
Liedtext
Ich seh von meinem Fenster auf den Bahnhof
er ist mir vertraut, rund um die Uhr
hier ist immer Leben - und immer ist was los
irgendwer ist immer hier auf Tour
Hoffnung und Enttäuschung - hier ist Platz für alle zwei
der eine geht - der andre kommt nach Haus
und jeder mit der Hoffnung, mit der Hoffnung im Gepäck
der Bahnhof saugt sie alle auf und spuckt sie wieder aus!
Ich nenne ihn den Wartesaal der Träume
doch mancher Traum bleibt ewig Illusion
für den der seinen letzten Traum lange schon verloren hat
ist manchmal hier der Bahnhof Endstation
im Wartesaal der Träume
Knotenpunkt der Wege, die sich kreuzen
manchmal Anfang für ein neues Ziel
oder Abschied nehmen, ohne Wiederkehr
rätselhafter Ort - wie ein Gefühl
Jeder ist beschäftigt nur mit sich und seinem Weg
hier kannst Du auch verdammt alleine sein
Im kalten Licht des Bahnhofs, bei Nacht und auch am Tag
am Puls des Lebens, ohne Ziel, und ohne ein Daheim
Ich nenne ihn den Wartesaal der Träume
doch mancher Traum bleibt ewig Illusion
für den der seinen letzten Traum lange schon verloren hat
ist manchmal hier der Bahnhof Endstation
im Wartesaal der Träume
Ich nenne ihn den Wartesaal der Träume
doch mancher Traum bleibt ewig Illusion
für den der seinen letzten Traum lange schon verloren hat
ist manchmal hier der Bahnhof Endstation
im Wartesaal der Träume
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