Schluss,Aus, Vorbei
Mehr gibt`s nicht zu sagen
Samstag, 25. Februar 2012
Freitag, 17. Februar 2012
Lebensdekade
Tage wie dieser leicht grau, kühl und mit Trauer im Herz wie auch im Blick.
Sie zeigen mir immer wieder das ich in meinen eigenen Kreisen weiter unterwegs bin.
2001 markierte das Ende einer langen Beziehung. Länger hat nie wieder eine gedauert.
15 Jahre gemeinsames Leben, der Schlussstrich fiel auf einen Sonntag,
Pläne und Lebensträume wie eigene Kinder, alle verschwand im schwarzen Loch.
2004 das Ende einer großen Neuen Liebe, an einem Valentinstag fing sie an, emotional meine
intensivste Zeit.
Nie gab es mehr Himmel, aber auch Hölle. In jeglicher Coleur.
Ganz vergessen habe ich Sie nie. Die junge Frau mit der ersten Rose des Jahres aus
dem eigenen Garten. Hier wurde mit diesen Träumen Schindluder getrieben, Vertrauen in das
andere Geschlecht nachhaltig zerstört.
2008 geglaubt, endlich nach so vielen Jahren der Einsamkeit, in einer glücklichen Beziehung zu
sein,endete diese am 2. Wheinachtsfeiertag.
Auch mit der Erkenntnis das Frauen sehr kompliziert
in Ihren Gedankengängen und Emotionen sind.
2009 Mit die kürzeste Beziehung, gescheitert am Käfig den der andere um einen baute.
Dennoch auch eine schöne Zeit, ein Band zwischen Ihrer Tochter und mir, Sie ist immer
noch ein Stück meine Stieftochter, wenn Sie mich braucht werde ich da sein.
2012 wieder ein Ende, diesmal ist es dem anderen zu eng, es bleibt vorab eine Freundschaft.
Gemeinsame Pläne starben auch hier.Vielleicht bleibt die Freundschaft.
Morgen nun bin ich 47.
Die Hoffnug auf erfüllende Beziehung in weiter, unerreichbarer Ferne.
Unsicher der eigenen Person, der eigenen Attraktivität, der eigenen Fähigkeiten andere von sich zu begeistern.
Angst irgendwann einem Bann zu erliegen, um spätestens nach 2 Jahren aufzuwachen und fest zustellen das wieder ein Ende erreicht ist.
Unsicher ob ich nicht schon im Vorfeld alles dafür tun werde es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, also die Chance auf Gemeinsamkeit zu zulassen.
Auch Gedanken an ein frühzeitiges Ableben sind da.
Nicht jetzt, nicht für die nächsten Monate, noch hält mich Verantwortung für das von mir angerichtete am Leben. Doch für danach... hier gebe ich keine Prognose ab.
Wenn dann wie in einer meiner Kurzgeschichten beschrieben wird mein Leben enden.
Wie schon eine der Damen sagte werde ich wohl " einsam sterben " .
Lieber einsam als hilflos ausgeliefert.
Immerhin bin ich für Analgesie und Narkose ein Fachmann, dann meine letzte Professionelle Tat.
Mit Stil und kompetenz.
Doch vorher.. Happy Birthday ....und einen ruhigen Nachtrdienst. So wie schon häufig die letzten Jahre...den Geburtstag auf und in Arbeit.
Sie zeigen mir immer wieder das ich in meinen eigenen Kreisen weiter unterwegs bin.
2001 markierte das Ende einer langen Beziehung. Länger hat nie wieder eine gedauert.
15 Jahre gemeinsames Leben, der Schlussstrich fiel auf einen Sonntag,
Pläne und Lebensträume wie eigene Kinder, alle verschwand im schwarzen Loch.
2004 das Ende einer großen Neuen Liebe, an einem Valentinstag fing sie an, emotional meine
intensivste Zeit.
Nie gab es mehr Himmel, aber auch Hölle. In jeglicher Coleur.
Ganz vergessen habe ich Sie nie. Die junge Frau mit der ersten Rose des Jahres aus
dem eigenen Garten. Hier wurde mit diesen Träumen Schindluder getrieben, Vertrauen in das
andere Geschlecht nachhaltig zerstört.
2008 geglaubt, endlich nach so vielen Jahren der Einsamkeit, in einer glücklichen Beziehung zu
sein,endete diese am 2. Wheinachtsfeiertag.
Auch mit der Erkenntnis das Frauen sehr kompliziert
in Ihren Gedankengängen und Emotionen sind.
2009 Mit die kürzeste Beziehung, gescheitert am Käfig den der andere um einen baute.
Dennoch auch eine schöne Zeit, ein Band zwischen Ihrer Tochter und mir, Sie ist immer
noch ein Stück meine Stieftochter, wenn Sie mich braucht werde ich da sein.
2012 wieder ein Ende, diesmal ist es dem anderen zu eng, es bleibt vorab eine Freundschaft.
Gemeinsame Pläne starben auch hier.Vielleicht bleibt die Freundschaft.
Morgen nun bin ich 47.
Die Hoffnug auf erfüllende Beziehung in weiter, unerreichbarer Ferne.
Unsicher der eigenen Person, der eigenen Attraktivität, der eigenen Fähigkeiten andere von sich zu begeistern.
Angst irgendwann einem Bann zu erliegen, um spätestens nach 2 Jahren aufzuwachen und fest zustellen das wieder ein Ende erreicht ist.
Unsicher ob ich nicht schon im Vorfeld alles dafür tun werde es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, also die Chance auf Gemeinsamkeit zu zulassen.
Auch Gedanken an ein frühzeitiges Ableben sind da.
Nicht jetzt, nicht für die nächsten Monate, noch hält mich Verantwortung für das von mir angerichtete am Leben. Doch für danach... hier gebe ich keine Prognose ab.
Wenn dann wie in einer meiner Kurzgeschichten beschrieben wird mein Leben enden.
Wie schon eine der Damen sagte werde ich wohl " einsam sterben " .
Lieber einsam als hilflos ausgeliefert.
Immerhin bin ich für Analgesie und Narkose ein Fachmann, dann meine letzte Professionelle Tat.
Mit Stil und kompetenz.
Doch vorher.. Happy Birthday ....und einen ruhigen Nachtrdienst. So wie schon häufig die letzten Jahre...den Geburtstag auf und in Arbeit.
Dienstag, 31. Januar 2012
a Sister in Mind
Ein stiller, ruhiger Abend...
Zeit zur Reflexion.
Im Kamin prasselt das Holz leise vor sich hin.
Gedanken, Gefühle, Bilder aus vergangener Zeit, sie nehmen Platz.
Ja dieser Post ist für eine ganz bestimmte Person!
Jemand dem ich an dieser Stelle und auf diese Weise dank sagen möchte.
Eine Person die diesen Blog schon seit langem mitliest , immer wieder kommentiert und mich vielleicht auf diese Art besser kennt als irgendwer sonst.
Ein Mensch, der in seinen Kommentaren, mir immer wieder zeigt das er bei mir ist.
Auf dessen Reaktion ich Wert lege.
Diese Person ist:
chrissyc
Vom Rheinländer zur Ruhrpöttlerin :-) , verzeih die Plattitüde, reiche ich Hand und Herz, umarm dich und bin sehr froh das es dich auf diese Art für mich gibt.
Danke, mein guter Geist
Zeit zur Reflexion.
Im Kamin prasselt das Holz leise vor sich hin.
Gedanken, Gefühle, Bilder aus vergangener Zeit, sie nehmen Platz.
Ja dieser Post ist für eine ganz bestimmte Person!
Jemand dem ich an dieser Stelle und auf diese Weise dank sagen möchte.
Eine Person die diesen Blog schon seit langem mitliest , immer wieder kommentiert und mich vielleicht auf diese Art besser kennt als irgendwer sonst.
Ein Mensch, der in seinen Kommentaren, mir immer wieder zeigt das er bei mir ist.
Auf dessen Reaktion ich Wert lege.
Diese Person ist:
chrissyc
Vom Rheinländer zur Ruhrpöttlerin :-) , verzeih die Plattitüde, reiche ich Hand und Herz, umarm dich und bin sehr froh das es dich auf diese Art für mich gibt.
Danke, mein guter Geist
![]() |
| Danke an Anaszui für das schönste Bild |
Montag, 30. Januar 2012
Gefangen
Im Herzen fühl ich mich eingesperrt, kaserniert.
Die Wächter sind überall.
Hoffnung, Resignation, Trauer
Sie lösen sich ab in klarem Reigen.
Der Verstand versucht zu begreifen warum.
Die Seele erfroren in dunkler Nacht, eine tote Hülle.
Licht am Horizont, es könnte die Hoffnung sein.
Hoffnung auf Reanimation, auf wärmere Tage, auf einen gemeinsamen weiteren Weg...
Der Wächter Resignation murmelt mir die Worte ins Ohr:
"Was soll sich schon ändern?"
Ein kleiner Sadist ist er.
Die Trauer weint sich die Augen leer, sie leidet und weiß nicht mehr.
So warte ich in meinem Gefängnis auf den nächsten Gesprächstermin.
Bekomme ich weitere Strafe oder darf ich gehn?
Die Wächter sind überall.
Hoffnung, Resignation, Trauer
Sie lösen sich ab in klarem Reigen.
Der Verstand versucht zu begreifen warum.
Die Seele erfroren in dunkler Nacht, eine tote Hülle.
Licht am Horizont, es könnte die Hoffnung sein.
Hoffnung auf Reanimation, auf wärmere Tage, auf einen gemeinsamen weiteren Weg...
Der Wächter Resignation murmelt mir die Worte ins Ohr:
"Was soll sich schon ändern?"
Ein kleiner Sadist ist er.
Die Trauer weint sich die Augen leer, sie leidet und weiß nicht mehr.
So warte ich in meinem Gefängnis auf den nächsten Gesprächstermin.
Bekomme ich weitere Strafe oder darf ich gehn?
Dienstag, 24. Januar 2012
Stillness of Heart
![]() |
| image by Lutz Lange |
Sprachlos, verwirrt bleibt man zurück.
Stillness of Heart
"Die Liebe fragt die Freundschaft, wofür bist du eigentlich da?
Die Freundschaft antwortet der Liebe, ich trockne die Tränen, die du angerichtet hast! "
Manches ist so wie es ist.
Labels:
Gedanken und Gefühle,
Gedanken zur Zeit,
Lebenswege,
Liebe
Sonntag, 18. Dezember 2011
4. Advent
Donnerstag, 24. November 2011
Farwell Autumn
Die Tage sind schon wieder kurz, die Morgenstunde schon wieder frostig.
Gedanken ziehen wie Nebelschwaden vorbei.
Die Zeiten im Augenblick nicht einfach.
Weiß auch nicht was mich noch voran treibt, mich noch aufrecht stehen lässt.
Alles schwer wie Blei.
Vielleicht die Hoffnung auf bessere Zeiten.
Vielleicht diese Zweisamkeit, die wärmend die Arme um mich legt.
Langsam naht der Winter, mit hoffentlich ruhigem Winterwetter, welches zu Spaziergängen am Fluß einlädt.
Gedanken ziehen wie Nebelschwaden vorbei.
Die Zeiten im Augenblick nicht einfach.
Weiß auch nicht was mich noch voran treibt, mich noch aufrecht stehen lässt.
Alles schwer wie Blei.
Vielleicht die Hoffnung auf bessere Zeiten.
Vielleicht diese Zweisamkeit, die wärmend die Arme um mich legt.
Langsam naht der Winter, mit hoffentlich ruhigem Winterwetter, welches zu Spaziergängen am Fluß einlädt.
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