Sommerlich ist es in Frankfurt. Eine gute Gelegenheit für einen schönen Salat. Als Garnitur und auch Geschmackserlebnis ein paar frische Blüten der Kapuzinerkresse
Samstag, 26. Juni 2010
Mittwoch, 16. Juni 2010
Farewell
Zitiat aus dem BAP Titel Kron oder Turban:
Eine Zeile die mich persönlich immer wieder daran erinnert das zum Leben auch das Sterben gehört.
Nun ist ein weiterer Lebenszyklus beendet.
Ein Mensch der mich sehr lange Zeit, auch auf Distanzen, begleitet.
Nicht immer war das Verhältnis gut, es gab Zeiten da war dann auch Schweigen. Doch immer wieder haben wir den Kontakt erneuert , Gedanken ausgetauscht, Disskutiert.
In den letzten Jahren war es ein warmherziges, gutes Miteinander.
Ja ich weiß um die schlimme Kindheit dieses Menschen, um das schwer tun Emotionen zu zeigen. Weiß um die Lebenseinstellung das vieles nur um Leistung geht.
Perfekt zu sein im Beruf , ein wichtiges Gut.
Auch dieser Mensch hat im letzten Abschnitt seines Lebens aber gelernt das es auch andere, nicht minder wichtige Dinge gibt.
Auf seine Art hat er mir seine Liebe gezeigt, nicht immer einfach zu erkennen und zu akzeptieren.
Nun also ist der Weg beendet.
Ich werde es vermissen, seine oft konträre Meinung.
Immer mit dem Hintergedanken ein Ding auch von einer völlig differenten Warte aus zu betrachten.
Früher ist er gerne gewandert, mit Karte und Kompass, Herr über den eigenen Weg im Wald.
Seit etlichen Jahren konnte er es nicht mehr, aus Gesundheitlichen Gründen.
Vielleicht geht nun die Seele und der Geist wieder durch tiefe dunkel grüne Wälder, sich an der Natur erfreuen.
Fast wäre es im vergönnt gewesen am Geburtstag auch zu Enden.
Ein einziger Tag , der fehlte noch.
*15.06.1925 - t 14.06.2010
Im stillen Gebet gedenke und verabschiede ich mich von meinem Vater
"Stimmt schon die Inschlösch kumme nöher...nu also och der lang, der us dem Blomelade jejenöver...."
Eine Zeile die mich persönlich immer wieder daran erinnert das zum Leben auch das Sterben gehört.
Nun ist ein weiterer Lebenszyklus beendet.
Ein Mensch der mich sehr lange Zeit, auch auf Distanzen, begleitet.
Nicht immer war das Verhältnis gut, es gab Zeiten da war dann auch Schweigen. Doch immer wieder haben wir den Kontakt erneuert , Gedanken ausgetauscht, Disskutiert.
In den letzten Jahren war es ein warmherziges, gutes Miteinander.
Ja ich weiß um die schlimme Kindheit dieses Menschen, um das schwer tun Emotionen zu zeigen. Weiß um die Lebenseinstellung das vieles nur um Leistung geht.
Perfekt zu sein im Beruf , ein wichtiges Gut.
Auch dieser Mensch hat im letzten Abschnitt seines Lebens aber gelernt das es auch andere, nicht minder wichtige Dinge gibt.
Auf seine Art hat er mir seine Liebe gezeigt, nicht immer einfach zu erkennen und zu akzeptieren.
Nun also ist der Weg beendet.
Ich werde es vermissen, seine oft konträre Meinung.
Immer mit dem Hintergedanken ein Ding auch von einer völlig differenten Warte aus zu betrachten.
Früher ist er gerne gewandert, mit Karte und Kompass, Herr über den eigenen Weg im Wald.
Seit etlichen Jahren konnte er es nicht mehr, aus Gesundheitlichen Gründen.
Vielleicht geht nun die Seele und der Geist wieder durch tiefe dunkel grüne Wälder, sich an der Natur erfreuen.
Fast wäre es im vergönnt gewesen am Geburtstag auch zu Enden.
Ein einziger Tag , der fehlte noch.
*15.06.1925 - t 14.06.2010
Im stillen Gebet gedenke und verabschiede ich mich von meinem Vater
Mittwoch, 2. Juni 2010
Meditationshilfe
Ruhe finden, im hier und jetzt.
Nicht immer einfach.
Viele Dinge gehen einem durch den Kopf.
Gedanken wirbeln wie Schneeflocken herum.
So viele Dinge harren auf Erledigung.
Multitasking ist der pure Stress.
Schön wenn man auf einem Spaziergang durch den Palmengarten in Frankfurt einen Punkt findet auf dem das Auge verweilen kann, sich die Gedanken beruhigen und Frieden einkehrt.
Nicht immer einfach.
Viele Dinge gehen einem durch den Kopf.
Gedanken wirbeln wie Schneeflocken herum.
So viele Dinge harren auf Erledigung.
Multitasking ist der pure Stress.
Schön wenn man auf einem Spaziergang durch den Palmengarten in Frankfurt einen Punkt findet auf dem das Auge verweilen kann, sich die Gedanken beruhigen und Frieden einkehrt.
Samstag, 29. Mai 2010
Waldspaziergang
Den Alltag hinter sich lassen, gemeinsam Natur erleben
Hand in Hand.
Was will ich mehr?
Hand in Hand.
Was will ich mehr?
Blätter im Wald
Mystischer Moment. Ein paar einzelne Triebe jungen Lebens von der Sonne beleuchtet. Meditative Natur. Ein schöner gemeinsamer Spaziergang.
Sonntag, 2. Mai 2010
Frankfurter Impressionen
Das gemeinsame Leben macht jeden Tag Lust auf mehr, jeden Tag gibt es etwas neues zu entdecken. Es ist schön mit ihr auf Streifzüge durch die Stadt zu gehen. Andere Seiten von Frankfurt zu erkunden.
Ich freue mich auf das was noch kommt.
Ich freue mich auf das was noch kommt.
Dienstag, 13. April 2010
Frühjahrserwachen
Nun ist sie also neuer Bestandteil eines gemeinsamen Leben. Der Umzug von Cuxhaven nach Frankfurt am Main vollzogen, die letzten Kartons im Auspacken begriffen.
Eine unserer ersten gemeinsamen Unternehmungen ist eine kurze Radtour durch die nähere Umgebung.
Das Frühjahr ist da und an diesem etwas windigen Samstag erkunden wir gemeinsam das für sie neue Umfeld.
Dabei stossen wir auf einen Oleanderbaum der uns mit seinen Blüten im Brentanopark begrüsst.
Eine unserer ersten gemeinsamen Unternehmungen ist eine kurze Radtour durch die nähere Umgebung.
Das Frühjahr ist da und an diesem etwas windigen Samstag erkunden wir gemeinsam das für sie neue Umfeld.
Dabei stossen wir auf einen Oleanderbaum der uns mit seinen Blüten im Brentanopark begrüsst.
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