Frankfurt,
Stadt am Main.
Hier finden sich die Gegensätze ein.
Alt neben Neu, Groß neben Klein.
Immerwährender Quell neuer Entdeckungen und neuer Sichtweisen.
Pulsierende Metropole, mit dem Verstand des Big Business und dem Herz der Äpplerfreunde.
Nicht immer einfach, aber einfach schön.
Sonntag, 3. Mai 2009
transparency of tower
Manchmal muss die Stimmung passen um die Welt mit anderen Augen zu sehen.
Dadurch wird so manch massives Ding zum Leichtgewicht.
Dadurch wird so manch massives Ding zum Leichtgewicht.
Freitag, 10. April 2009
Frühlingsgruß an Karfreitag
Vor wenigen Wochen noch leblos und tot,
erblüht nun wieder Farbenpracht.
Gesät im letzten Jahr,
ist es nun wieder da.
Klein aber fein,
mit aller Macht.
Lass es uns Zeichen sein
für das was kommt.
Lass unsere Liebe nun erblühn
im Sommerwind wird sie erglühn
Im Winter wird sie uns dann wärmen
... wenn eisige Winde um die Häuser gehn.
Mit dir dann am Kamin mich kuscheln.
Erinnern die Farben dieser Pracht.
für Silke
erblüht nun wieder Farbenpracht.
Gesät im letzten Jahr,
ist es nun wieder da.
Klein aber fein,
mit aller Macht.
Lass es uns Zeichen sein
für das was kommt.
Lass unsere Liebe nun erblühn
im Sommerwind wird sie erglühn
Im Winter wird sie uns dann wärmen
... wenn eisige Winde um die Häuser gehn.
Mit dir dann am Kamin mich kuscheln.
Erinnern die Farben dieser Pracht.
für Silke
Sonntag, 29. März 2009
Sonntagmorgen

Friedvoller Morgen, das einzige was fehlt bist du.
Dein Lachen, ich höre es so gern.
Würd gerne deine Lippen spürn,
dich küssen.
dich küssen.
Umarmen und dir in die Augen sehn,
gern völlig dann darin vergehn.
gern völlig dann darin vergehn.
Ne wilde Kissenschlacht? He ! - ist gemacht.
Du wundervolle Frau, was hast du nur mit mir gemacht.
Ich sitze hier,
ich schreibe Texte,
das Herz so voll von Glück.
ich schreibe Texte,
das Herz so voll von Glück.
Wie lange habe ich das vermisst.
Sonntag, 22. März 2009
Zeit

Manchmal schnell, manchmal zäh.
Momente werden zur Ewigkeit oder zum Sekundenbruchteil.
Niemand hat völligen Zugriff auf sie.
Unerwartet ist sie vorbei, manchmal dauert es zu lang.
Zeit vergeht und bleibt dennoch manchmal stehn.
Zukunft, Vergangenheit und manchmal auch Gegenwart.
Für jeden, jederzeit anders.
Abhängig von Situation und Emotion.
Gefüllt mit schönem und auch schlimmen.
Lebenswege sind Zeitlinien der Individualität.
Für jeden anders, für jeden unikat.
Manchmal berühren sie sich für einen kurzen Augenblick, manchmal blickt man auch gemeinsam auf diese Linie zurück.
Samstag, 14. März 2009
Gedankenwirbeln zur Samstagnacht
Bilder aus längst vergangener Zeit.
Mitternachtsblau unterlegt.
Bilder schöner Momente, wärmender Gefühle.
Bilder von glücklichem Lachen.
Unbeschwert und frei.
Alte Lieder erklingen wieder.
Ein jedes mit einer Geschichte verknüpft.
Menschen dahinter verborgen.
Gesichter, manche deutlich, andere weg.
Was wohl aus ihnen geworden, wo es sie wohl hinverschlagen?
Spuren im Lauf der Zeit.
Narben im Fleisch der eigenen Geschichte.
Mikrokosmos der Begegnung, jede wichtig, teilweise prägend die eigene Struktur..
Paralleluniversen des "was - wäre - gewesen - wenn - nicht" Raumes.
So viele Wege, so viele Chancen.
Ob auf dem Balkon der Ewigkeit die Sicht besser ist?
Jede neue Begegnung birgt Freud und Leid.
Wohin wird es pendeln?
Das Leben in all seinen Farben, ein Film.
Das Schicksal führt Regie und jeder darin ist nur Statist.
Keine Ahnung wann und wo der letzte Vorhang fällt.
Ob allein oder zu zwein.
Bilder aus längst vergangner Zeit, golden umrahmt, Schwarz-Weiss abgelegt.
Spuren im Sand des Lebens
Gedanken wandern von gestern nach morgen.
Am Horizont kein Silberstreif.
Das Licht am Ende des Tunnels?
Vielleicht nur Illusion. ?
Mitternachtsblau unterlegt.
Bilder schöner Momente, wärmender Gefühle.
Bilder von glücklichem Lachen.
Unbeschwert und frei.
Alte Lieder erklingen wieder.
Ein jedes mit einer Geschichte verknüpft.
Menschen dahinter verborgen.
Gesichter, manche deutlich, andere weg.
Was wohl aus ihnen geworden, wo es sie wohl hinverschlagen?
Spuren im Lauf der Zeit.
Narben im Fleisch der eigenen Geschichte.
Mikrokosmos der Begegnung, jede wichtig, teilweise prägend die eigene Struktur..
Paralleluniversen des "was - wäre - gewesen - wenn - nicht" Raumes.
So viele Wege, so viele Chancen.
Ob auf dem Balkon der Ewigkeit die Sicht besser ist?
Jede neue Begegnung birgt Freud und Leid.
Wohin wird es pendeln?
Das Leben in all seinen Farben, ein Film.
Das Schicksal führt Regie und jeder darin ist nur Statist.
Keine Ahnung wann und wo der letzte Vorhang fällt.
Ob allein oder zu zwein.
Bilder aus längst vergangner Zeit, golden umrahmt, Schwarz-Weiss abgelegt.
Spuren im Sand des Lebens
Gedanken wandern von gestern nach morgen.
Am Horizont kein Silberstreif.
Das Licht am Ende des Tunnels?
Vielleicht nur Illusion. ?
Ein Tier namens Mensch
Der Mensch, Raubtier auf zwei Beinen.
Ein Allesfresser, tötet Pflanzen, Tiere und manchmal auch in der eigenen Art.
Tötet zum Zeitvertreib, aus Habgier oder aus Irrsinn.
Degeneratives Symptom einer sozial kalten Gesellschaft, der nichts mehr heilig, nichts mehr unberührbar.
Zeichen einer im Abstieg begriffenen Hochkultur.
Wegschauen, ein längst von der Gesellschaft präferiertes Lebensmodel.
Wen wundert es dann wenn unsere Kinder mordend Amok laufen um auf sich und ihre Situation aufmerksam zu machen.
Ein Allesfresser, tötet Pflanzen, Tiere und manchmal auch in der eigenen Art.
Tötet zum Zeitvertreib, aus Habgier oder aus Irrsinn.
Degeneratives Symptom einer sozial kalten Gesellschaft, der nichts mehr heilig, nichts mehr unberührbar.
Zeichen einer im Abstieg begriffenen Hochkultur.
Wegschauen, ein längst von der Gesellschaft präferiertes Lebensmodel.
Wen wundert es dann wenn unsere Kinder mordend Amok laufen um auf sich und ihre Situation aufmerksam zu machen.
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